Bildungscontrolling steht bei vielen Unternehmen auf der Agenda. Doch oft fehlt es an Systemen, die die Steuerung, Planung und Kontrolle von Bildungsmaßnahmen professionell und einfach unterstützen. Schluss mit Excel-Tabellen, her mit HCM Software!

Bildungscontrolling ist vielschichtig und bezieht man sich auf dessen Vordenker Donald Kirkpatrick, so sollte es aus folgenden Ebenen bestehen:

  • Teilnehmerzufriedenheit
  • Lernzuwachsmessung
  • Umsetzung am Arbeitsplatz (Transfer) und
  • Unternehmenserfolg (Wirkung der Veränderung)

Wie aber kann man diese Aspekte auf einfache Weise systemisch verquicken und dabei einen ROI (Return on Investment) erfolgreich managen?

Den Anforderungen des Bildungscontrollings gerecht werden

Herkömmliche Befragungen von Seminarteilnehmern und Führungskräften über Fragebögen würden den HR Bereich nur wieder in Verruf bringen, ungeliebte und ewig wiederkehrende Fragen zu stellen. Und auch die allseits praktizierten Excel-Tabellen – seien sie auch noch so clever aufgebaut – werden den Anforderungen eines Bildungscontrollings bei Weitem nicht gerecht. Denn schließlich bedeutet es mehr als eine schöne Grafik oder eine mühsam ausgewertete Tabelle.

Wie aber kann man sämtliche Informationen des Bildungscontrollings so gewinnen und aufbereiten, dass klare und übersichtliche Reports entstehen, mittels derer nachgewiesen werden kann, welcher Lernzuwachs entstanden ist und wo sich Veränderungen am erfolgreichsten umsetzen ließen? Mit Excel-Tabellen und herkömmlichen Befragungstools wohl eher nicht. Denn der manuelle Aufwand eines größeren Unternehmens würde schon bei 500 Mitarbeitern und nur 50 Seminaren oder Trainings in einem Jahr jeglichen Rahmen des Vertretbaren sprengen.

Systemische HCM Tools sind gefragt

Performance-orientierte HCM Software wie perview bietet Unternehmen die Möglichkeit, die jeweiligen Aspekte des Bildungscontrollings so zu konfigurieren, wie sie es benötigen. Die verschiedenen Elemente des Lern Managements können sogar zueinander gewichtet und nach Unternehmensbereichen etc. geordnet werden. Letztlich bekommt jedes Lern- oder Weiterbildungselement, ganz gleich ob Seminar, Coaching oder E-Learning, seine eigene Bedeutung und bei Bedarf auch seine Beurteilung, woraus sich wiederum Messungen ergeben. Bei perview können sogar Sollprofile für z.B. Seminare hinterlegt werden. So kann der Lernerfolg kann schnell und einfach beurteilt und gemessen werden. Mitarbeiter die an einem Seminar teilnehmen sollen, werden per Knopfdruck zugeordnet und ein integriertes Reportingsystem analysiert automatisch wie erfolgreich ein Seminar bzw. ein Teilnehmer ist oder war.

Das operative Management wird eingebunden

Bildungscontrolling bedeutet auch, dass operative Manager eingebunden werden müssen. Wie sonst will der HR Bereich – ohne eigenen Zusatzaufwand – erfahren, wie zufrieden das operative Management mit Lernerfolgen oder Veränderungen ist? Deshalb sind gute Bildungssysteme so aufgebaut, dass zu jeder Zeit auch ein 360° Feedback, bestehend aus verschiedenen Feedbackgebern, eingeholt werden kann. Damit operative Manager bei Bedarf eigene Auswertungen und Recherchen anstellen können, sollte ein Management Cockpit vielfältige Filtermöglichkeiten nach Mitarbeiterfunktionen, regionalen Eingrenzungen oder auch Zeitbereichen anbieten können. perview unterstützt derartige Wünsche im Übrigen durch ein spezielles Management Cockpit.

So zahlt es sich Bildungscontrolling aus

Mit Software, die zum einen den Ist-Stand und zum anderen das Ziel definiert, also die Veränderung als Soll beschreibt, lässt sich der Erfolg der Personalentwicklung aus vielen Perspektiven heraus messen und somit auch belegen. Entwicklungen können per Knopfdruck abgerufen und Investitionen den Erfolgen gegenübergestellt werden. So lässt sich nahezu jede Unternehmensleitung überzeugen.

Fazit

Bildungscontrolling ist kein Hexenwerk: Mit guten Konzepten und den richtigen Software-Werkzeugen ist der Nutzen dessen weit höher, als der Aufwand dieses zu betreiben.