Der Kampf um Fachkräfte hat begonnen, Employer Branding spielt dabei eine immer wichtigere Rolle. Unternehmen wollen sich als sympathische Arbeitgeber positionieren. Dazu springen viele auf einen aktuellen Zug auf und stellen Feel-Good-Manager ein.

Dabei handelt es sich in der Regel um Frauen, die sich um das Wohlergehen der Mitarbeiter kümmern und Stimmungen auffangen sollen. Das Aufgabenfeld reicht von der Betreuung neuer Mitarbeiter, über die Organisation von Teamevents, bis hin zur Abbildung einer Anlaufstelle für Probleme jeglicher Art. Dabei gibt es durchaus Schnittmengen mit anderen Abteilungen wie Personalwesen, Unternehmenskommunikation oder Geschäftsführung.

Alter Wein in neuen Schläuchen?

Das Ziel von Feel-Good-Management liegt auf der Hand: Ein gutes Arbeitklima und eine starke Unternehmenskultur schaffen motivierte Mitarbeiter, die sich mit dem Unternehmen indentifizieren. Eine hohe Fluktuation von Fachkräften soll vermieden werden. Ob nun ein spezieller Feel-Good-Manager dafür eingestellt wird oder dessen Tätigkeiten von anderen Unternehmensbereichen abgedeckt werden, muss individuell entschieden werden. Wichtig ist, dass dieser – keineswegs neue – Grundgedanke in jedem Unternehmen etabliert wird, egal ob Start-up oder Konzern.

Personalentwicklung und Talent Management

Selbstverständlich muss sich der Mitarbeiter im Unternehmen wohl fühlen, gerade in Zeiten des wachsenden Fachkräftemangels. Doch eines gilt es darüber nicht zu vergessen: Macht die Arbeit selbst keinen Spaß, helfen auch ein Obstkorb oder ein Grillabend nicht. Hier kommt die Personalentwicklung ins Spiel: Identifikation und Förderung von Talenten im Rahmen von Skill Management und Talent Management sind wichtige Ansatzpunkte um Fachkräfte an das Unternehmen zu binden. Die Talent Management Suite von perview kann dabei unterstützen, alle darauf ausgerichteten Aktivitäten zu vereinen. Lernen Sie unsere modular aufgebaute HR Software kennen!